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Einführung

Spinelle gehören zu den klassischen Edelsteinen und werden seit der Antike geschätzt. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Härte, intensive Farbtöne und oft außergewöhnliche Reinheit aus. Historisch wurden rote Spinelle häufig mit Rubinen verwechselt – bekanntestes Beispiel: der „Black Prince’s Ruby“ in den britischen Kronjuwelen ist tatsächlich ein Spinell.

Die Spinell-Gruppe umfasst Mineralien der Oxidgruppe, die chemisch aus Magnesiumaluminiumoxid (MgAl₂O₄) bestehen. Durch den Einbau von Chrom, Eisen, Zink oder Mangan entstehen die unterschiedlichen Farbvarietäten.

Chemische Zusammensetzung & Kristallsystem

Physikalische Eigenschaften

Hauptvarietäten nach Farbe

Vorkommen & Abbaugebiete

Spinelle kommen weltweit vor, häufig in metamorphen Gesteinen wie Kalkstein, Glimmerschiefer oder als alluviale Kristalle in Seifenlagerstätten. Bedeutende Fundorte:

Bedeutung & Verwendung

Besonderheiten & Kurioses

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