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Einführung

Quarz ist eines der häufigsten Minerale der Erdkruste und zugleich eines der vielseitigsten Edelsteine. Aufgrund seiner Härte, Farbvielfalt und Häufigkeit wird er seit Jahrtausenden in Schmuck, Kunstgegenständen und Werkzeugen verwendet. Bereits in der Antike waren Quarze geschätzte Materialien: Die Römer nutzten Bergkristall zur Herstellung von Siegelringen, während die Griechen glaubten, er sei „ewiges Eis“.

Im Edelsteinhandel unterscheidet man makrokristallinen Quarz (mit gut sichtbaren Kristallen, z. B. Amethyst, Citrin, Bergkristall) und kryptokristallinen Quarz (feinkörnige Aggregate wie Chalcedon, Jaspis, Achat).

Chemische Zusammensetzung & Kristallsystem

Quarz ist ein Siliziumdioxid (SiO) und kristallisiert im trigonalen Kristallsystem. Seine enorme Verbreitung verdankt er der chemischen Stabilität und Widerstandsfähigkeit gegen Verwitterung.

Physikalische Eigenschaften

Die gleichmäßigen physikalischen Eigenschaften machen Quarz zu einem robusten Schmuckstein, der auch in großen Formaten verarbeitet werden kann.

Hauptvarietäten des makrokristallinen Quarzes

Hauptvarietäten des kryptokristallinen Quarzes (Chalcedon-Gruppe)

Vorkommen & Abbaugebiete

Quarz ist weltweit verbreitet und in nahezu allen geologischen Umgebungen zu finden. Bedeutende Abbaugebiete für Edelstein-Qualität sind:

Quarz gehört zu den vielseitigsten Edelsteinen:

Besonderheiten & Kurioses

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